Corona-Krise (III)

Hinweis: Der folgende Beitrag zu einem kontroversen Thema gibt, wie jeder Text auf dieser Internetseite, ausschließlich meine persönliche Erfahrung und Meinung wieder. Ich spreche für keine der auf dieser Internetseite zitierten und verlinkten Zwölf-Schritte-Gruppen, die nach der zehnten Tradition ohnehin niemals Stellung nehmen würden zu Fragen außerhalb ihrer jeweiligen Gemeinschaft.

In der vergangenen Woche ging mir endgültig ein Licht auf, dass schon vorher glimmte und flackerte. In einem Vortrag vor den Anwälten der Stiftung Corona-Ausschuss sagte der Psychotraumatologe und Therapeut Prof. Dr. Franz Ruppert (hier bzw. in dem Video unten ab 1:52:50), dass es drei Haupt-Traumatisierungspunkte gebe. Diese seien:

  • Ich bin nicht gewollt. Ich soll gar nicht da sein.
  • Mir wird die Liebe nicht entgegengebracht, die ich brauche und die ich empfangen möchte – und die ich auch anderen geben möchte, und drittens,
  • ich bin nicht geschützt.
Das Gespräch mit Prof. Dr. Ruppert zum Thema „Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise“ beginnt ab 1:00:25, mein obiges Zitat von ihm ist zu hören bei 1:52:40. Ab 2:12:00 ist dort außerdem der Neurobiologe Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther zu Gast, der, ebenfalls sehr spannend, über das Thema „Angst“ und „Angstbewältigungsstrategien“ spricht.

Diesen letzten Punkt: „Ich bin nicht geschützt,“ den habe ich bei mir als Grundgefühl wiedererkannt. Anfangs wurde dieses tiefe traumatische Grundgefühl bei mir ausgelöst durch die Angst, dass meine Frau oder ich an Covid-19 erkranken könnten. Meine damaligen Gedanken zu „Corona“ hatte ich hier und hier aufgeschrieben.

Heute wird es ausgelöst durch das Gefühl von Schutzlosigkeit vor staatlicher Willkür und Überreaktion, weil die staatlichen Stellen an der von ihnen selbst geschaffenen Corona-Story festhalten, obwohl die Fakten dies nicht mehr hergeben.

Wie sieht denn die staatliche Story aus? Ungefähr so:

Der Corona-Tod oder die schwere Corona-Erkrankung drohen durch das freie Gesicht – den Atem – des Anderen. Sie drohen bei Berührung, Nähe und vertraulichem Gespräch. Sie drohen im Bus, Geschäft, am Arbeitsplatz, im Meeting, in der Kirche – überall. Alles potentiell infiziert und infektiös.

Welch eine Verrücktheit! Kein Wunder, dass diese Story zu Dauerstress und Retraumatisierung führt und – bei mir – zu unterschiedlichen körperlichen Symptomatiken (Angst hat mit nach innen gewendeter Spannung zu tun, also Rücken- und Muskulaturbeschwerden, Magenbeschwerden und Atemproblemen: „I can’t breath.“) zusätzlich Bedrücktheit, passiv-aggressives oder sogar aggressives Verhalten.

Dass es für die staatliche Panikmache keine ausreichende Tatsachengrundlage gibt, zeigen z.B. folgende Berichte und Dokumente:

Für mich persönlich gilt: Ich nehme Rücksicht auf Menschen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen (hohes Alter und/ oder Vorerkrankungen) Social Distancing einhalten möchten. Ich trage die Maske, wo es vorgeschrieben ist, aber nicht als Schutz für mich oder andere, sondern allein als Schutz vor staatlicher Verfolgung und um ständiger Anmache aus dem Weg zu gehen.

Ansonsten lebe ich soweit als möglich wieder wie vor dem Auftauchen von Covid-19: Einer im Einzelfall schweren Erkrankung, die sich aber statistisch zum Glück lediglich als eine Art weitere „Grippe“ entpuppt hat: Keine Bedrohung für unser Land und unser Zusammenleben – anders, als die gesundheits- und wirtschaftlich existenzgefährdenden Schutzmaßnahmen, die sich an Testergebnissen statt an Erkrankungs- und Intensivpatientenzahlen orientieren.

Man muss sich nur einmal damit beschäftigen, welche Katastrophe das Maskentragen für Kinder ist. Und sie sollen dieses durch keine belastbaren Fakten geforderte Sonderopfer bringen, obwohl sie nahezu überhaupt nicht von der Erkrankung Covid-19 betroffen sind.

Besonders berührt mich zu diesem Thema das Video des Kinderarztes Eugen Janzen aus Bad Salzuflen. Ich möchte über die von ihm thematisierte Maskenfrage hinaus noch ergänzen: Was tun wir den Kindern an, wenn wir ihnen Panik vor dem eigenen Atem, den eigenen Händen, den Freunden etc. machen?

Quelle: Youtube

Weitere Fakten gibt es hier:

  • Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.: „Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind. (…) Es gibt insgesamt noch sehr wenig belastbare Evidenz, weder zu COVID-19 selbst noch zur Effektivität der derzeit ergriffenen Maßnahmen, aber es ist nicht auszuschließen, dass die trotz weitgehend fehlender Evidenz ergriffenen Maßnahmen inzwischen größeren Schaden anrichten könnten als das Virus selbst.“
  • DIVI-Intensivregister (auf Länder-Tabelle gehen, dort u.a. Fälle COVID-19 aktuell in Behandlung)
  • Auf dieser Seite kann wöchentlich der Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert Koch-Instituts über die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung heruntergeladen werden (Link ungefähr in der Mitte des Textes). Hier wird auch über den Anteil von SARS-CoV-2-Viren an den Atemwegserkrankungen berichtet. Während das RKI mit den täglichen vermeintlichen Infektionszahlen Panik schürt, verdeutlichen die im wöchentlichen Bericht genannten Zahlen der sog. Sentinel-Praxen und Kliniken, dass SARS-CoV-2 eine absolut untergeordnete Rolle spielt. Hierzu ausführlich dieser Blogbeitrag des Multipolar-Magazins („Das Schweigen der Viren“).
  • Stiftung Corona-Ausschuss
  • News bei Corona-Transition
  • Hier informiert Rechtsanwältin Jessica Hamed über den aktuellen Stand in den von ihr geführten „Corona-Verfahren“

(Beitrag zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2020)

2 Kommentare

Joachim 16. Oktober 2020 Antworten

Danke für deine offenen Worte zum Corona-Wahnsinn. Du sprichst mir aus der Seele, Bruder!

Mein Weg aus der Sexsucht 16. Oktober 2020 Antworten

Vielen Dank für Deinen Kommentar, Joachim. Ich werde die Links hin und wieder aktualisieren. Beeindruckend ist die Arbeit der Anwälte vom Corona-Ausschuss. Dort hat der Kinderarzt Janzen in der heutigen (16.10.) Sitzung mitgeteilt, dass es jetzt Maskenstudien in Bezug auf Kinder geben wird. Sollten sich die Masken für Kinder als Gesundheitsrisiko erweisen, müssen sie verboten werden.

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